Tamaris Matteo Pumps rosa

5384289

Tamaris Matteo Pumps rosa

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Artikelnummer: 5384289

Im klassischen Look wurden diese Tamaris Matteo Pumps in Velourslederoptik gestaltet. Die bestechenden Blockabsätze verleihen viel Standfestigkeit.

- Verschluss: Schlupf
- gepolsterte Innensohle
- Absatzhöhe: ca. 6,5 cm

Obermaterial: Textil
Futter: Textil
Decksohle: sonstiges Material (Synthetik)
Laufsohle: sonstiges Material (Synthetik)

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Viele elektronische Schnittstellen zwischen Verwaltungen bzw . zwischen Verwaltung und ihren Kunden basieren nicht auf fachlichen IT -Standards, sondern sind jeweils bilateral zwischen jeweils zwei Hersteller-Produkten implementiert. Der öffentlichen Verwaltung entstehen so unnötig hohe Kosten für die Wartung und Pflege einer Vielzahl von Schnittstellen, die den gleichen fachlichen Zweck erfüllen (Garnter- Group : "Schnittstellen-Spaghetti").

Warum also werden keine Standards genutzt?

Zum einen wird die Verbreitung bestehender  IT -Standards in der Fläche stark dadurch behindert, dass aufgrund nicht vorhandener Regeln für die Entwicklung und Bewertung von Standards, das Vertrauen in die Investitionssicherheit der einzelnen Standards fehlt.

Zum anderen führt der Mangel an einheitlichen Konzepten und Regeln auch zu unnötig hohen Kosten für die Entwicklung von Standards und deren Implementierung in Fachverfahren.

Neben den genannten Aspekten kann die Nutzung einzelner Standards in der Fläche erzielt werden, indem die zuständigen Gremien eine verbindliche Nutzung vorschreiben. Ein Beschluss zur verbindlichen Nutzung einzelner Standards kann beispielsweise im Rahmen der Standardisierungsagenda durch den  IT-Planungsrat  erfolgen.

Wegen der beschriebenen Probleme können Kostensenkungspotenziale durch verwaltungsübergreifende elektronische Geschäftsprozesse in vielen Fällen nicht oder erst viel später als eigentlich möglich realisiert werden - und damit auch nicht die hiermit verbundenen Einsparpotenziale bei Verwaltung und Wirtschaft.

Big Change – Wege zur zukunftsfähigen Verwaltung

Wir begleiten unsere Kunden aus Bundes- und Landesverwaltungen, Bildungseinrichtungen, Sozialwesen und Verteidigung in ihren Prozessen zur digitalen Verwaltung. Scheer macht Business Digitalisierung einfach… von der Strategie bis zur Ausführung! Scheer unterstützt auch Ihren „Big Change“.

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Regelmäßig liefern Nasa und Esa faszinierende Bilder aus dem Weltraum. Dieses Mal stellen sie die permanente Eiskappe des Mars vor: Sie ist mehrere Kilometer dick und Tausende breit - und spiralförmig wie ein Hurrikan.

Schneebedeckte Hügel, durchzogen von tiefen Gräben: Die Europäische Weltraumorganisation Esa hat Bilder der Nordpol-Eiskappe des Planeten Mars veröffentlicht. Sie wurden aus Aufnahmen der Esa-Sonde "Mars Express" zusammengesetzt. Die permanente Eiskappe des Roten Planeten hat einen Durchmesser von etwa 1100 Kilometer. Die Eisschichten sind bis zu etwa zwei Kilometer dick, wie die Esa und die US-Raumfahrtagentur Nasa mit Radarmessungen herausfanden.

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Die "nördliche Schlucht" ist fast 500 Kilometer lang und bis zu 100 Kilometer breit.(Foto: picture alliance / EsA/ESA/DLR/F)

Die Eiskappe besteht aus einem Gemisch aus Wassereis und Eis aus Kohlendioxid. Ihre spiralähnliche Form stamme vermutlich von starken Wirbelwinden, ähnlich wie Hurrikans, teilte die Esa mit. Im Marswinter fallen die Temperaturen dort auf unter minus 125 Grad Celsius, wie das beteiligte Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erläuterte. Zu der Jahreszeit kondensiere ein Teil des Kohlendioxids aus der Marsatmosphäre zu Eis und riesle dann auf den Boden. Dadurch wachse die Wintereiskappe auch Richtung Süden an. Nach dem Winter geht das Kohlendioxid-Eis vom festen direkt in den gasförmigen Zustand über, lässt aber die Wassereisschichten zurück. Durch die großen Temperaturunterschiede zwischen dem Polargebiet und den gemäßigten Breiten entstehen laut DLR starke Stürme.

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Auffällig auf den Bildern ist ein großer Graben, "die nördliche Schlucht", die fast 500 Kilometer lang und bis zu 100 Kilometer breit ist. "An den steilen Abhängen sind Schichtungen zu sehen, die, ähnlich Baumringen, den jahreszeitlichen Wechsel von Eisablagerung und Staubbedeckung durch die Marsstürme widerspiegeln", erläuterte das DLR. Diese Schichtprofile könnten Forschern Aufschlüsse über die Entwicklung des Marsklimas geben.

Die Aufnahmen, aus denen die Eiskappen-Bilder zusammengesetzt sind, wurden bei Überflügen der ESA-Raumsonde von der sogenannten High Resolution Stereo Camera (HRSC) aufgenommen. Das HRSC-Kameraexperiment wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betrieben.

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